gototopgototop

Freiwillig, stark und fair - FeuerwehrWillkommen auf der Internetpräsenz der Freiwilligen Feuerwehr Wörsdorf

Freiwillig, stark und fair. Diesem Motto der Feuerwehren in Hessen folgt auch die Feuerwehr Wörsdorf.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen die Einsatzabteilung, die Jugendfeuerwehr und den Verein Freiwillige Feuerwehr Wörsdorf e.V. vorstellen. Weiterhin erhalten Sie allgemeinen Nachrichten rund um das Thema Feuerwehr und hilfreiche Servicetipps für den Privaten Gebrauch.

Wenn Sie nun noch Fragen, Anregungen oder Kritik äußern wollen, oder der Feuerwer Wörsdorf als Mitglied beitreten wollen, dann nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf. Ihre Anfrage wird dann schnellst möglich bearbeitet.

Nun wünscht Ihnen die Freiwillige Feuerwehr Wörsdorf viel Spaß auf den folgenden Seiten.

 

Management neu geordnet

Werner Volkmar bleibt Stadtbrandinspektor / Ehrenkreuz für Lebensretter

Die Stadt Idstein schlägt, gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr, einen neuen Weg ein, um die immer umfangreicher werdenden Führungsaufgaben zu bewältigen. Geschaffen wurde die Stelle eines Leiters für Brand- und Katastrophenschutz. Auf die Ausschreibung bewirbt sich Werner Volkmar, der mit der Wiederwahl zum Stadtbrandinspektor für fünf Jahre jetzt den ersten Schritt für die Stellenbesetzung getan hat.

„Der Verwaltungsaufwand und die Koordination von Aufgaben haben solch einen Umfang angenommen, dass dies ehrenamtlich kaum noch bewältigt werden kann“, begründete Bürgermeister Gerhard Krum in der Hauptversammlung aller Idsteiner Wehren die anstehende Veränderung, für die Magistrat und Parlament mit den Haushaltsbeschlüssen im Dezember 2011 bereits die Weichen gestellt hatten. Landrat Albers begrüßte diese Lösung, die eine Stärkung der Feuerwehr bedeute.

„Ich danke Euch für das Vertrauen“, freute sich Werner Volkmar, der sich als einziger Kandidat zur Wahl gestellt hatte. 124 von 143 gültigen Stimmen waren eine nachdrückliche Bestätigung durch die Einsatzkräfte für den alten und neuen Stadtbrandinspektor. Der 50-jährige Wörsdorfer wird, wenn alles den erwarteten Gang geht, demnächst seinen Dienst bei der Berufsfeuerwehr in Wiesbaden an den Nagel hängen. Dort ist er stellv. Leiter der Abteilung Katastrophenschutz und Leiter im Einsatzdienst.

Weiterlesen...
 

Weihnachtsbaumaktion 2012

Während der SammlungAm Samstag, 14. Januar 2012 war es wieder soweit, die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Wörsdorf sammelten gemeinsam mit Unterstützung der Mitglieder der Einsatzabteilung und den Traktoren der ortsansässigen Landwirte die Weihnachtsbäume ein. Aufgeteilt in 4 Gruppen ging es dann Gruppenweise in die zugeteilten Gebiete. Zwei bis drei Mal musste jede Gruppe zum Idsteiner Wertstoffhof fahren und ihren vollgeladenen Anhänger abkippen, um alle Weihnachtsbäume aus den wörsdorfer Straßen zu entsorgen. Selbstverständlich wurden die „Sammler“ während ihrer Arbeit mit warmen Getränken versorgt.

Eine der vier GruppenNachdem alle Weihnachtsbäume eingesammelt wurden trafen sich alle Gruppen im Gerätehaus, wo es die alt bewährte Erbsensuppe gab.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal ganz herzlich für alle Aufmerksamkeiten, die unsere Jugendlichen erhalten haben, bedanken. Ebenso möchten wir uns für die Unterstützung der Mitglieder der Einsatzabteilung und den 4 Traktorfahren bedanken. Ohne Euch wäre diese ganze Aktion nicht möglich.

 

Außenverstellung für Alu-Helm

Neu mit Außenverstellung: Feuerwehrhelm aus Aluminium. Foto: WS BrandschutztechnikDen Aluminium-Feuerwehrhelm bietet WS Brandschutztechnik neuerdings mit einer Außenverstellung an. Damit kann der Helm auf die Kopfgrößen 52 bis 62 angepasst werden. Auch das neue Modell ist nach DIN EN 443-2008 „Feuerwehrhelme für die Brandbekämpfung in Gebäuden und anderen baulichen Anlagen“ zertifiziert.

Zur Ausstattung des Helms zählen ein innenliegendes Kopfpolster aus PUR-Hartschaum sowie eine Innenausstattung aus Stahlband, Filz, Schweißleder und Polyesterbebänderung. Der vierteilige Kinn-Nacken-Riemen aus doubliertem Leder besitzt einen Klemmschnallen-Verschluss. Um die Helmschale herum läuft ein 20 Millimeter breites Reflexband in Reflex-Weiß (RAL 9019).

Für die Schale aus Aluminium gilt laut Hersteller eine unbegrenzte Nutzungsdauer. Das Gewicht des Helms beträgt zirka 880 Gramm. Preis: 112,45 Euro.

Weitere Informationen: www.ws-brandschutztechnik.de

 

Ehrenamt mit hohem Anspruch

Aus Überzeugung bei der Feuerwehr: Idsteins Stadtbrandinspektor Werner Volkmar. Foto: wita / Martin FrommeFEUERWEHR Von der Organisation im Hintergrund bis zum Einsatz vor Ort - aus dem Alltag von Werner Volkmar

Mit Teamgeist und Organisationstalent, technischem Know how und Zuverlässigkeit auf Erfolgskurs - wäre die Feuerwehr ein Wirtschaftsunternehmen, würde man es vielleicht mit diesen Worten beschreiben. Für Stadtbrandinspektor Werner Volkmar ist das gar nicht so weit hergeholt. Für ihn ist die Idsteiner Freiwillige Feuerwehr mit ihren 308 „Mitarbeitern“ ein „kleines mittelständisches Unternehmen“. Und während für viele Unternehmer Mitarbeiter in erster Linie ein unangenehmer Kostenfaktor sind, stellt Volkmar „seine Leute“ gerne in den Vordergrund: „Die Mannschaft zählt.“

Teamarbeit, Zuverlässigkeit und Disziplin

Die Ehrenamtlichkeit, auf die der Dienst bei den Blauröcken in der Hexenturmstadt basiert, hat freilich auch ihre Tücken. Das Verständnis des Arbeitgebers, wenn einer seiner Mitarbeiter zum Einsatz muss, hält sich in Grenzen. Und auch der Mitarbeiter selbst überlegt sich mitunter sehr genau, ob er auf einen Alarm reagiert, wenn dadurch sein Projektplan durcheinandergerät, sein Auftrag nicht ordentlich erledigt werden kann.

Weiterlesen...
 

Rakete entzündet Heu im Stall - Hasen vor Flammen gerettet

Flammen. Symbolfoto: FotoliaEine Silvester-Rakete hat in der Neujahrsnacht zwei Hasen in tödliche Gefahr gebracht. Der Feuerwerkskörper hatte das Heu in ihrem Stall im Idsteiner Stadtteil Walsdorf in Brand gesetzt. Der 33-jährige Bewohner des Hauses und seine Frau (30) konnten die Tiere retten; der Mann musste danach selbst ins Krankenhaus, weil er zu viel Rauch eingeatmet hatte.
Bemerkt hatte die Frau das Feuer gegen 0.30 Uhr, als sie auf der Straße das Feuerwerk beobachtete und Rauchschwaden auf der eigenen Dachterrasse wahrnahm. Die Freiwillige Feuerwehr konnte das Feuer schließlich löschen, der Sachschaden beträgt rund 1.000 Euro.